Die BaFa fungiert als Nahtstelle zwischen Landwirtschaft und Industrie und kann so Interessen beider Seiten bündeln.

Die Optimierung der Anlage und die kontinuierliche Erhöhung der Anbaufläche garantieren die Erzeugung der geforderten Faserqualitäten in ausreichender Quantität. Die unten aufgezeigten, breitgefächerten Einsatzmöglichkeiten der Hanffasern und -schäben ermöglichen eine fortschreitende Ökologisierung vieler Wirtschaftszweige. Das Bestreben, Produktion und Produkt umweltverträglicher zu gestalten, sollten Anlaß sein, nachwachsenden Rohstoffen mehr Raum im Wirtschaftskreislauf zu bieten.


Vliesfähige Faser VF6

VLIESFÄHIGE FASERN
Automobilindustrie: z. B.

- Naturfaserverbundstoffe wie
  Türverkleidungen,
  Stoßstangen und andere Formteile

Dämmstoffindustrie: z. B.

- Dämmvliese
- Trittschalldämmung

Polstereibedarf: z. B. - Nadelvliese für Matratzen,
  Teppiche etc.
Geotextilien: z. B. - Erosionsschutz, Begrünungsvliese,
  Trägervliese für Rollrasen,
  Sanierung von Skipisten
KURZFASER
Baustoffindustrie: z. B.

- Faserarmierung von mineralischen
  Verbundstoffen (Beton/Putz)  

SUPERKURZFASER
Kunststoffindustrie: z. B.

- Armierungsfaser in natürlichen und
  fossilen Polymeren

Bindemittel: z. B.

- Absorptionsmittel für Bohr- und
  Ölschlämme  

NACH WEITEREM AUFSCHLUSS DER FASER
Zellstoffindustrie: z. B.

Spezialzellstoff
- Spezialpapiere
- Filterpapiere

Textilindustrie:  

- Hanfgarne

SCHÄBEN
Tiereinstreu:  

Einstreu

Dämmstoffindustrie: z. B.

- Schüttdämmstoff für Fußböden und
  Decken

Baugewerbe: z. B.

- in Verbindung mit Kalk als
  Ausfachung, Dämmputz oder Estrich

Weitere Möglichkeiten des Einsatzes der Hanffasern und Schäben werden an zahlreichen Instituten und Firmen untersucht.

Kurzfasern KFS20


Superkurzfasern SKF2

ausgereinigte Schäben

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