Hanf-Weiterverarbeitung:

Alle Bestandteile des Hanfes können zu 100% verwertet werden. Die komplette Verarbeitung erfolgt rein mechanisch. Die Samen werden gleichzeitig mit dem Stroh geerntet und unmittelbar nach ihrer Ernte auf eine Trocknung verbracht. Das Stroh bleibt noch ca. 3 Wochen auf dem Feld zur sogenannten Feldröste liegen, bevor es in Quaderballen gepresst zur Faseraufbereitungs-Anlage transportiert wird. Dort erfolgt der Aufschluss des Hanfstrohs in Fasern und Schäben.




Produkte nach der mechanischen Aufbereitung:





technische Fasern: Einsatz z.B. in der Automobilindustrie (Türverkleidungen)
oder bei der Gebäudedämmung.

Kurz-Fasern: z.B. für die Herstellung von Spezialpapieren in der Papierindustrie

Super-Kurz-Fasern: z.B. für die Herstellung von Bremsbelägen in der Automobilindustrie

Schäben: Einsatz z.B. als Mulch, Tiereinstreu oder in der Bauindustrie.

Staub: Einsatz z.B. als Hanfbriketts zum Heizen.

Nahrungsmittel: z.B. Hanföl, oder div. andere Nahrungsergänzungsmittel









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